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Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Thomas Wustrow
Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Kornmesser
Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. mult. H. P. Zenner
und Kollegen

HNO
Gemeinschaftspraxis

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Thomas Wustrow
Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Kornmesser
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Risikopatienten für Eisenmangel

Welches sind die Risikopatienten für einen Eisenmangel?

Ein erhöhtes Risiko für einen Eisenmangel besteht bei:

  • malignen und chronischen Erkrankungen wie Tumoren (Krebserkrankungen)
  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • chronische Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
  • Niereninsuffizienz (eingeschränkte Nierenfunktion)
  • Patienten mit Antikoagulantien (Gerinnungshemmer, „Blutverdünner“) oder nicht-steroidalen Antiphlogistika (Entzündungshemmer)
  • nach einer Chemotherapie
  • nach einer Radiotherapie
  • Senioren insbesondere durch Mangelernährung, chronische Erkrankungen, eine häufige Polypharmazie (Einnahme mehrerer Medikamente) und viele Begleiterkrankungen
  • Adipositas (krankhaftes Übergewicht) durch chronische Entzündungen oder als Folge einer bariatrischen Eingriffs (Adipositas-/Übergewichts-Chirurgie)
  • Hochleistungssportler
  • Jüngere Frauen durch Schwangerschaft, Stillzeit oder verstärkter Menstruationsblutungen
  • Kinder und Jugendliche vor allem bei Säuglingen mit ungenügendem Nahrungsangebot, bei
  • adoleszenten Mädchen (heranwachsend) bei erhöhtem wachstumsbedingem Eisenbedarf und gleichzeitigem menstruationsbedingten Eisenverlust
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