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Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Thomas Wustrow
Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Kornmesser
Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. mult. H. P. Zenner
und Kollegen

HNO
Gemeinschaftspraxis

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Thomas Wustrow
Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Kornmesser
Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. mult. H. P. Zenner
und Kollegen

Behandlung einer akuten Bronchitis

Die Entzündungen sind meistens viral bedingt. Da eine überschießende Entzündungsreaktion vorliegt, ist eine frühzeitige anti-entzündliche Behandlung und keine Gabe von Antibiotika angezeigt. Die akute Bronchitis entsteht meistens aus einem akuten Infekt mit akuter Rhinitis und/oder akuter Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis). Verstärkt sich die Entzündung über den Rachen (Pharyngitis) in den Kehlkopf (Laryngitis) mit Heiserkeit und Husten ist eine dringende HNO-ärztliche Diagnostik und Behandlung angezeigt.

Von da aus ist die Ausbreitung über die Luftröhre (Tracheitis) in die Bronchien (Bronchitis) und die Lunge (Pleuritis, Pneumonie) nicht mehr weit. Jede Behandlung einer akuten Bronchitis hat die Symptome Dyspnoe (Einschränkung der Atmung), Hustenfrequenz, Brustschmerzen, Lungenfunktion und pathologischen Auskultationsbefund zu verbessern. Dies können wir in unserer HNO-Gemeinschaftspraxis schnell durchführen. Mit Hilfe anti-entzündlicher Medikamente kann bei einer akuten Bronchitis und asthmoiden Beschwerden anfänglich die Gabe von Kortison vermieden werden. Auch kann bei Patienten mit einem Asthma bronchiale die Verabreichung von Kortison durch die Gabe von anti-entzündlichen Medikamenten vermindert werden. Liegt eine Lungenentzündung vor, wird je nach Schwere der Symptomatik, der Lungenfunktion und dem Sauerstoffgehalt im Blut sowie je nach dem Vorliegen von Risikofaktoren unterschiedliche Antibiotika gegeben zusammen mit einer anti-entzündlichen Behandlung, einer inhalativen Medikamenten-Gabe und einer Atemtherapie.

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